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PsychiatryPsychopharmaka im Widerstreit: Eine Studie zur Akzeptanz von Psychopharmaka  Bevlkerungsumfrage und Medienanalyse cover
THE BOOKSHELF · German

Psychopharmaka im Widerstreit: Eine Studie zur Akzeptanz von Psychopharmaka Bevlkerungsumfrage und Medienanalyse

By Christoph Mundt
Psychopharmaka sind umstritten. rzte wissen, da mit Psychopharmaka Medikamente zur Verfgung stehen, mit denen psychische Erkrankungen wirksam behandelt werden knnen. Zahlreiche Patienten, vor allem aber weite Kreise der Bevlkerung ohne eigene Erfahrungen mit Psychopharmaka, lehnen dagegen ihre Anwendung mit Nachdruck ab. Was sind die Ursachen des Widerstandes gegen Psychopharmaka - vor allem bei jenen, die sie nicht bentigen, mit ihrer ablehnenden Haltung aber die Compliance der Patienten gefhrden? Was unterscheidet die Haltungen gegenber Psychopharmaka von den Ansichten gegenber anderen Medikamenten, z.B. Herz-Kreislauf-Mitteln? Wie kann man
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Psychopharmaka sind umstritten. rzte wissen, da mit Psychopharmaka Medikamente zur Verfgung stehen, mit denen psychische Erkrankungen wirksam behandelt werden knnen. Zahlreiche Patienten, vor allem aber weite Kreise der Bevlkerung ohne eigene Erfahrungen mit Psychopharmaka, lehnen dagegen ihre Anwendung mit Nachdruck ab. Was sind die Ursachen des Widerstandes gegen Psychopharmaka - vor allem bei jenen, die sie nicht bentigen, mit ihrer ablehnenden Haltung aber die Compliance der Patienten gefhrden? Was unterscheidet die Haltungen gegenber Psychopharmaka von den Ansichten gegenber anderen Medikamenten, z.B. Herz-Kreislauf-Mitteln? Wie kann man den Vorbehalten gegen Psychopharmaka begegnen? Die vorliegende Untersuchung gibt auf der Grundlage umfangreicher empirischer Analysen Antwort auf diese Fragen. 1 Einleitung.- 2 Fragestellung, Forschungsstand und methodische Probleme.- 2.1 Probleme der Meinungs- und Einstellungsforschung.- 2.2 Aspekte psychiatrischer Meinungs-und Einstellungsforschung.- 2.3 Meinungen und Einstellungen der Bevlkerung zu seelischen Erkrankungen und psychisch Kranken.- 2.4 Meinungen und Einstellungen der Bevlkerung zu Psychopharmaka.- 3 Theoretische Annahmen, Untersuchungsanlage und Hauptbefunde.- 3.1 Theoretische Annahmen.- 3.2 Anlage der Untersuchung.- 3.3 Reliabilitt und Validitt der Befunde.- 3.4 Hauptbefunde.- 4 Ergebnisse der Mainzer Studie.- 4.1 Vorgehensweise.- 4.2 Ansichten zur Behandlung von psychischen Erkrankungen.- 4.2.1 Behandlung krperlicher und psychischer Erkrankungen.- 4.2.2 Prferenzen fr Spezialisten bei psychischen Erkrankungen.- 4.2.3 Anwendung von Psychopharmaka in konkreten Fllen.- 4.2.4 Prferenzen fr Behandlungsalternativen.- 4.2.5 Abstrakte Urteile ber Psychopharmaka.- 4.2.6 Typologie der Befragten.- 4.3 Informationsquellen.- 4.3.1 Eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen.- 4.3.2 Krankheits- und Medikamentenerfahrungen.- 4.3.3 Kontakte zu psychisch Kranken.- 4.3.4 Gesprche ber psychische Erkrankungen und Psychopharmaka.- 4.3.5 Informationen aus den Massenmedien.- 4.3.6 Bilanz der Informationsquellen.- 4.4 Themen und Tendenzen der Pressedarstellung.- 4.4.1 Vorgehensweise.- 4.4.2 Anzahl der Artikel und Aussagen.- 4.4.3 Funktionen der Beitrge.- 4.4.4 Urheber der Aussagen.- 4.4.5 Kontext der Aussagen.- 4.4.6 Gegenstnde der Aussagen.- 4.4.7 Wertende Charakterisierungen.- 4.4.8 Bilanz der Inhaltsanalyse.- 4.5 Rhetorik der Pressedarstellung.- 4.5.1 Ziel der Untersuchung.- 4.5.2 Vorgehensweise.- 4.5.3 Ausma des stilistischen Pathos.- 4.5.4 Pathos von Beitrgen in verschiedenen Stilformen.- 4.5.5 Pathos der verschiedenen Bltter.- 4.5.6 Art des stilistischen Pathos.- 4.5.7 Bilanz der Rhetorikanalyse.- 4.6 Erinnerungen, Kenntnisse und Meinungen der Befragten.- 4.6.1 Erinnerung an Medienberichte.- 4.6.2 Identifikation von Medikamenten.- 4.6.3 Vermutungen ber Wirkungen und Nebenwirkungen.- 4.6.4 Ansichten zur Tolerierbarkeit von Nebenwirkungen.- 4.6.5 Ursachen der Ansichten zur Tolerierbarkeit von Nebenwirkungen.- 4.6.6 Bilanz der Fragen zu Erinnerungen, Kenntnissen und Meinungen.- 4.7 Ursachen von Widerstnden und Widersprchen.- 4.7.1 Ursachen der Widerstnde gegen Psychopharmaka.- 4.7.2 Einflu der Angst vor Kontrollverlust auf die Ablehnung von Psychopharmaka.- 4.73 Ursachen der Widersprche zwischen abstrakten und konkreten Urteilen ber die Anwendung von Psychopharmaka.- 4.7.4 Bilanz der Ursachenanalyse.- 5 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse.- 5.1 Ergebnisse der Mainzer Studie.- 5.2 Diskussion der Mainzer Studie vor dem Hintergrund frherer Untersuchungen.- 5.2.1 Vorbemerkung.- 5.2.2 Abstrakte Urteile ber die Anwendung von Psychopharmaka.- 5.2.3 Ansichten zur Anwendung von Psychopharmaka im konkreten Fall.- 5.2.4 Ansichten ber die Wirkungen von Psychopharmaka.- 5.2.5 Ansichten zur Suchtgefahr.- 5.2.6 Folgerungen.- 6 Interpretation und Folgerungen.- 6.1 Angst mobilisiert Gefhle.- 6.2 Fabare Angst: Nebenwirkungen.- 6.3 Unfabare ngste: Verlust der geistigen Integritt.- 6.4 Furcht vor dem Grundlosen.- 6.5 Irritation der "Begriffs-Menschen".- 6.6 Anziehungskraft der Gesprchstherapien.- 6.7 Sprachlosigkeit der biologisch-naturwissenschaftlichen Psychiatrie.- 6.8 Grnde fr Psychopharmaka.- 7 Anhang.- 7.1 Fakten und Fiktionen.- 7.2 Grundlagen der Befragung.- 7.3 Bildung der Quasi-Skalen anhand der Befragungsdaten.- 7.4 Ergnzende Tabellen und Abbildungen zur Befragung.- 7.5 Grundlagen der Inhaltsanalyse.- 7.6 Ergnzende Tabellen und Abbildungen zur Inhaltsanalyse.- 7.7 Grundlagen der Rhetorikanalyse.- Literatur.

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