Vertriebsmglichkeiten von Wein in Hamburg: Eine empirische Analyse der indirekten Absatzkanle
By ThomasVordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universitt Hamburg (Fakultt Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 83 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunkt dieser Arbeit ist es, die grundstzlichen Vertriebsmglichkeiten fr Wein aufzuzeigen und im Anschluss daran zu prfen, welche Absatzmittler fr den Hamburger Raum in Frage kommen knnten. Hierbei ist bei der empirischen Untersuchung der Fokus auf Wein aus Baden gerichtet worden. In Kapitel 1 werden die Methoden der Evaluationsinstrumente sowie die Literaturrecherche bndig dargestellt. In Kapitel 2 wird die allgemeine
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universitt Hamburg (Fakultt Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 83 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunkt dieser Arbeit ist es, die grundstzlichen Vertriebsmglichkeiten fr Wein aufzuzeigen und im Anschluss daran zu prfen, welche Absatzmittler fr den Hamburger Raum in Frage kommen knnten. Hierbei ist bei der empirischen Untersuchung der Fokus auf Wein aus Baden gerichtet worden. In Kapitel 1 werden die Methoden der Evaluationsinstrumente sowie die Literaturrecherche bndig dargestellt. In Kapitel 2 wird die allgemeine Lage auf dem deutschen Weinmarkt errtert. Im 3. Kapitel wird der theoretische Hintergrund und Zusammenhang des Vertriebs als Instrument im Marketing-Mix, eruiert. Basierend auf den theoretischen Grundlagen des indirekten Vertriebs zeigt Kapitel 4 im weitern Verlauf auf, welche Absatzmittler in Hamburg fr den Weinverkauf in Frage kommen knnten. Eine vom Autor vorgenommene empirische Marktanalyse wird ausgewertet und entsprechende Befunde werden hierin beschrieben und erlutert. Um im Rahmen dieser Arbeit den gegenwrtigen Forschungsstand zu beschreiben, wurde der berwiegende Teil der Quellen aus Publikationen von Fachzeitschriften, Zeitungen und aus dem Internet entnommen. Bisher gibt es hierzu nur eine sehr geringe Fallzahl wissenschaftlicher Literatur. Somit mssen diese Quellen mit Vorsicht gehandhabt werden, da es sich um keine wissenschaftlich fundierten Publikationen handelt. Bei der Recherche wurde versucht, die Informationen durch Sekundrquellen zu besttigen. Die der Arbeit zugrunde liegenden Daten stammen teilweise aus eigenen empirischen Untersuchungen. Hierzu zhlen Experteninterviews mit Geschftsfhrern sddeutscher Winzergenossenschaften und Befragungen von insgesamt 32 Absatzmittlern aus der Stadt Hamburg, die in der Zeit vom 15.02. bis 30.