Description
In einem freien Land sind Wissenschaft und Kultur ohne eine dynami sche Wirtschaft nur schwer vorstellbar. Urn so erstaunlicher sind die Be riihrungsangste, die zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft er zeugt worden sind und immer wieder erzeugt werden. Sie basieren auf dem Konflikt zwischen Verantwortungsethik, die die sozialen Foigen menschlichen Handelns bedenkt und Gesinnungsethik, die absolute Prinzipien zum Ziel von Tun und Lassen des Menschen setzt. Dajedoch die Existenz einer Industriegesellschaft nur durch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit zwischen allen Institutionen produktiven Denkens und Handelns garantiert wird, hangt die Auflosung des Widerspruchs zwischen beiden Ethiken weitgehend yom Willen und der Kraft ab, vor handene Fahigkeiten und Moglichkeiten ohne KOITumpierung und Opportunismus einzusetzen. Zur Losung von Problemen sind auf allen Ebenen, der Politik, der Wirtschaft und der Wissenschaft, mit Phantasie gekoppelte Ideen not wendig. Ihre Durchsetzung mitgestalten zu konnen, kann faszinierend und begliickend sein. Dieses GefUhl entsteht im Bereich der Wissen schaft weniger nach zufiilligen Entdeckungen, in der Wirtschaft nicht durch hohen materiellen Ertrag allein oder in der Politik durch Macht ausubung. Gluck durch Kunst und Wissenschaft ist im Sinne Spinozas “Liebe zu Gott”, die das Denken und Erleben, die sinnliche Wahrneh mung der Natur und auch die Phantasie und deren Verarbeitung einbe zieht. A. Vernderungen kognitiver Leistungen und der Persnlichkeit.- Kognitive Prozesse, Informationsverarbeitung und Gedchtnis.- Persnlichkeitsvernderungen, Affektivitt und Antrieb.- Neuropsychologische Aspekte hirnorganischer Psychosyndrome.- Hirnorganische Psychosyndrome und Leistungspsychometrie im hheren Lebensalter.- Rapport der Diskussion.- B. Biophysikalisch-biochemische Hirnfunktionsanalyse.- Zur Erfahrungsreprsentation im Gehirn – Psychophysiologische Grundlagen zur Erforschung und Diagnostik des hirnorganischen Psychosyndroms.- Das EEG bei visuomotorischer Ttigkeit. Beziehungen zwischen Vigilanzdynamik, Beanspruchung und Leistung.- Evozierte Potentiale und EEG-Dynamik.- Ereignisbezogene Potentiale, Aufmerksamkeit und motorische Aktion.- Zielverhalten und Auge-Hand-Koordination.- Positronenemissions- und Kernspinresonanztomographie.- Mglichkeiten und Grenzen radiobiochemischer Anstze in der Emissionstomographie.- Rapport der Diskussion.- Rapport der Diskussion.- G Adaptivitt, Plastizitt und kommunikatives Verhalten.- Adaptivitt.- Die Bedeutung der Plastizitt fr die klinische Beurteilung des Leistungsverhaltens im Alter.- Neuropeptide als Modulatoren komplexer zerebraler Funktionen.- Sozialverhalten und zerebrale Aspekte in der Evolution der Primaten.- Sozialkommunikatives Verhalten in klinischer Perspektive.- Rapport der Diskussion.- D. Konsequenzen fr die klinische Prfung. Schludiskussion.- Reprsentativitt von Probanden- und Patientenstudien.- Entwurf eines praktikablen und gltigen Untersuchungsansatzes zum Nachweis der Wirksamkeit nootroper Substanzen mit Hilfe von Ratingskalen.- Rapport der Diskussion.- Rapport der Diskussion.




