Description
Bei den h{ufigsten Krebserkrankungen werden der Einflu~ des Leidens auf den Patienten und die Familie dargestellt, ebenso wie Einfl}sse der psychosozialen Situation auf den Krankheitsverlauf. In einem Vergleich verschiedener psycho- logischer Ma~nahmen werden m|gliche positive und negative Wirkungen dargestellt. Ein Vergleich verschiedener Nach- sorgesettings und eine 15-Jahres-Nachuntersuchung beim Colorektalkarzinom zeigt die zwichenzeitlichen Ver{nderungen der psychosozialen Rehabilitation. 1 Einleitung – Grundannahmen und berblick.- 1.1 Grundannahmen.- 1.2 Operationalisierungsprobleme.- 1.2.1 Variablen der Psychodynamik.- 1.2.2 Familiendynamische Variablen.- 1.3 Studienbersicht.- 2 Bewltigung und Lebensqualitt zu Krankheitsbeginn – Vergleichende Untersuchungen beim Brust- und Bronchialkrebs.- 2.1 Fragestellung und Hypothesen.- 2.1.1 Psychologische Bewltigungsprozesse.- 2.1.2 Gefhle und Konflikte – intrapsychische Prozesse.- 2.1.3 uere Belastungen.- 2.1.4 Unterschiedliche Entwicklungsmuster – Subgruppen.- 2.2 Stichprobenbeschreibung.- 2.2.1 Untersuchungsgruppen.- 2.2.2 Demographische Merkmale.- 2.2.3 Medizinischer Befund.- 2.3 Untersuchungsgang und Methoden.- 2.4 Ergebnisse.- 2.4.1 Bewltigungsprozesse am Beginn einer Krebserkrankung.- 2.4.2 Intrapsychische Konflikte am Beginn der Krebserkrankung.- 2.4.3 uere Belastungen – psychosozialer Stre und gesundheitsschdigendes Verhalten.- 2.4.4 Varianzanalytischer Vergleich des initialen Bewltigungsverhaltens von gro- und kleinzellig erkrankten Bronchialkrebspatienten, Brustkrebspatientinnen und Mastopathie- patientinnen.- 2.4.5 Einflu soziodemographischer und medizinischer Faktoren auf das initiale, individuelle Bewltigungsverhalten.- 2.4.6 Dimensionalitt des Einschtzungsverfahrens.- 2.4.7 Homogenitt der psychologischen Merkmale in den verschiedenen Diagnosegruppen.- 2.4.8 Inhaltsanalytischer Vergleich prbioptischer Gesprche beim Brustkrebs und bei Mastopathia fibrocystica.- 2.4.9 Testpsychologischer Vergleich brustkrebs- und mastopathiekranker Frauen vor der Probebiopsie.- 3 Familieninteraktionen am Beginn einer Bronchialkrebserkrankung.- 3.1 Fragestellung und Hypothesen.- 3.1.1 Familirer Zusammenhalt.- 3.1.2 Entwicklungsfhigkeit der Familie.- 3.1.3 Familire Kommunikation.- 3.2 Untersuchungsgang und Methoden.- 3.2.1 Methodenwahl und Kritik.- 3.2.2 Auswertungsplan.- 3.3 Stichprobenbeschreibung.- 3.4 Ergebnisse.- 3.4.1 Zusammenhalt in Familien Bronchialkrebskranker.- 3.4.2 Entwicklungsfhigkeit von Familien Bronchialkrebskranker.- 3.4.3 Kommunikation in Familien Bronchialkrebskranker.- 3.4.4 Einflu soziodemographischer und medizinischer Variablen im ersten Familiengesprch.- 3.4.5 Dimensionalitt des Einschtzungsverfahrens – Faktoren familirer Interaktionen beim Bronchialkarzinom.- 3.4.6 Korrelationen zwischen den Faktoren.- 3.4.7 Familire Interaktionsstile im ersten gemeinsamen Gesprch – Clusteranalyse.- 3.4.8 Hufigkeit der verschiedenen Interaktionsstile in der Gruppe der gro- und kleinzellig erkrankten Bronchialkrebspatienten.- 3.4.9 Einflu medizinischer und demographischer Variablen auf den Interaktionsstil.- 4 Bewltigung, soziale Untersttzung und Lebensqualitt in den ersten beiden Jahren einer Bronchialkrebserkrankung.- 4.1 Entwicklung der Patienten.- 4.1.1 Fragestellung, Hypothesen und Untersuchungsgang.- 4.1.2 Ergebnisse.- 4.2 Entwicklungen des sozialen (familiren) Beziehungssystems in den ersten beiden Jahren einer Bronchialkrebserkrankung.- 4.2.1 Fragestellung und Hypothesen.- 4.2.2 Untersuchungsgang und Untersuchungsmethoden.- 4.2.3 Ergebnisse.- 4.3 Zusammenfassung und Diskussion – Die Patienten, ihre Familien und die Krankheit in den ersten beiden Jahren nach der Diagnosestellung.- 5 Lebensqualitt, soziale Untersttzung und Krankheitsbewltigung als Prdiktoren der Gesundheitsentwicklung bei Brustkrebs, Bronchialkrebs und Mastopathia fibrocystica.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Psychosoziale Verlaufsprdiktoren beim Brustkrebs Ergebnisse einer Fnfjahreslngsschnittstudie.- 5.2.1 Vorbemerkungen: spezifisches Persnlichkeitsprofil, bergeordneter psychosomatischer Faktor oder Copingmechanismus?.- 5.2.2 Fragestellung und Hypothesen.- 5.2.3 Untersuchungsgruppe und Methoden.- 5.2.4 Ergebnisse der Fnfjahresnachuntersuchung.- 5.2.5 Diskussion und Schlufolgerungen.- 5.3. Psychosoziale Verlaufsprdiktoren beim Bronchialkarzinom – Eine Lngsschnittstudie mit 2jhrigem Follow-up.- 5.3.1 Fragestellung und Hypothesen.- 5.3.2 Stichprobe und Auswertungsgang.- 5.3.3 Ergebnisse.- 5.3.4 Zusammenfassung und Diskussion.- 6 Einflu psychoonkologischer Konsiliarttigkeit auf die Bewltigung und den Verlauf einer Bronchialkrebserkrankung – Eine kontrollierte Interventionsstudie.- 6.1 Indikationen und Rahmenbedingungen.- 6.2 Grundlagen der psychoonkologischen Praxis.- 6.3 Institutionalisierung psychoonkologischer Arbeit.- 6.4 Inanspruchnahme verschiedener Formen psychoonkologischer Konsultationen durch Bronchialkrebskranke und ihre Angehrigen.- 6.5 Einflu psychologischer Konsultationen auf die Krankheitsbewltigung, die soziale Untersttzung und die Lebensqualitt in den ersten beiden Jahren einer Bronchialkrebserkrankung.- 6.5.1 Wirkung der Konsultationsgesprche in den ersten 3 Krankheitsmonaten.- 6.5.2 Wirkungen der Konsultationsarbeit bis Ende des ersten Krankheitsjahres.- 6.5.3 Zweijahresnachuntersuchung.- 6.5.4 Zusammenfassung und Diskussion.- 6.6 Einflu psychoonkologischer Konsultationsarbeit auf die Uberlebenszeit beim Bronchialkarzinom.- 6.6.1 Vorbemerkungen.- 6.6.2 Fragestellung und Hypothesen.- 6.6.3 Wahl der Untersuchungsgruppen.- und Anforderungen an die Behandlungsmethode.- 6.6.4 Beschreibung der Untersuchungsgruppen und des Untersuchungsganges.- 6.6.5 Untersuchungsergebnisse.- 6.6.6 Zusammenfassung und Diskussion: berlebenszeitverlngerade Wirkung psychologischer Interventionen?.- 7 Psychosoziale Rehabilitation 1-11 Jahre nach Operation eines kolorektalen Karzinoms – Ein Vergleich von Patienten mit und ohne Anus praeter in 2 verschiedenen Nachsorgesettings.- 7.1 Art und Umfang der Untersuchung.- 7.1.1 Untersuchungsmethoden.- 7.1.2 Patientenstichprobe.- 7.2 Deskriptive Ergebnisdarstellung.- 7.2.1 Unterschiede zwischen den 4 Patientengruppen.- 7.2.2 Einflu der Persnlichkeitsstruktur auf das Krankheitsverhalten.- 7.3 Diskussion.




