Description
2. Elimination . . . . . . . . . 102 a) Krankhafte Vernderungen des eliminierenden Organs 102 b) Altersabhngige Vernderungen der Elimination . . . 104 c) Pharmakogenetische Faktoren. . . . . . . . . . . 105 d) Abhngigkeit der Eliminationsgeschwindigkeit vom Sure-Basen- Haushalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 e) Cicadiane Rhythmik der Eliminationsgeschwindigkeit . 108 f) Wasserdiurese und Eliminationsgeschwindigkeit 108 g) Lsungsmittelmangel . . . . . . . . . . . . . . 108 h) Enzyminduktion . . . . . . . . . . . . . . . . 109 i) Hemmung der Elimination durch toxische Wirkung. 113 cx) Verdrngung aus der Eiweibindung . . . . . . 113 ) Clearancedepression . . . . . . . . . . . . . 114 y) Beschleunigung der Elimination durch enteral verabreichte Komplexbildner und Adsorbentien 114 3. Verteilungsvolumen . . . . . . 115 a) Dehydratation – Hydratation 115 b) Hydropische Zustnde 116 4. Schlubemerkung . . . . . . 116 IX. Verwendung von Analog-Rechnern in der Pharmakokinetik . 118 1. Einfhrung . . . . . . . . . . . . . 118 2. Arbeitsprinzip des Analogrechners. . . . 119 3. Die Programmierung des Analogrechners . 122 4. Anwendung . . . . . . . . . . . . . 124 x. Praktische Anwendung pharmakokinetischer Verfahren . . . . . . . . 130 (Von W. -H. Wagner) 1. Einleitung. . . . . . 130 2. Meverfahren . . . . 130 130 a) Mikrobiologische Methode 131 b) Chemisch-analytische Methode. c) Nachweis mittels radioaktiv markierter Substanz 131 3. Bewertung der Ergebnisse von Tierversuchen . . . 132 4. Gewinnung pharmakokinetischer Gren und Konstanten . 133 a) Bestimmung aus der graphischen Darstellung . . . . 133 b) Verwendung programmierter Verfahren. . . . . . . . 133 5. Mathematische Grundlagen der programmierten Verfahren. 134 XI a) Verteilung einer Substanz in mehreren Kompartimenten. 134 b) Blutspiegelverlufe bei reiner Invasion. . . . . . . . . 135 c) Blutspiegelverlufe bei reiner Elimination . . . . . . . 137 d) Blutspiegelverlufe bei gleichzeitiger Invasion und Elimination (Bateman-Funktion) . . 137 e) Kumulation, Grenzkurve 142 f) Dosierungsschema 142 6. Auswertungsbeispiele . 143 Weiterfhrende Literatur. 154 Sachverzeichnis . . . .




