Description
Thomas Ortner berprft auf Basis der Leistungsdaten der Gebietskrankenkassen aus Krnten, Salzburg und dem Burgenland Regressionsverfahren und deren Voraussetzungen fr die Versorgung von Patienten mit Antipsychotika. Die deskriptive Analyse zeigt, dass nur eine verhltnismig kleine Gruppe von Patienten von den Ausgaben profitiert. Im Rahmen der theoretischen Einfhrung werden als Alternativen zur klassischen multiplen Regression robuste Verfahren aufgezeigt, die aufgrund der ungnstigen Datenstruktur klar zu bevorzugen sind. Im Bereich der Ausreiererkennung stellt der Autor neue Anstze ber Clusterverfahren vor und fhrt verallgemeinerte Regressionsmodelle ein. Thomas Ortner vollendete seine Diplomarbeit am Institut fr Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie der Technischen Universitt Wien. Er ist dort Projektassistent im Rahmen des Projektes “Decison Support for Health Policy and Planning” und ist als selbststndiger Statistiker ttig.




